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Social-Media-Storyboard
Skill Me Now v0.1.1
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Entwickle aus deinem Briefing eine Reel-Idee, eine konkrete Shotliste und ein textliches Storyboard. Erstelle mit verfügbaren Bildwerkzeugen einen visuellen Entwurf und überarbeite ihn anhand deines Feedbacks. Branchenneutral und an deine Produktionsmittel angepasst.
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social-media-storyboard6.51 KB
--- name: social-media-storyboard description: "Entwickelt branchenneutrale Reel-Konzepte, Social-Media-Skripte, Shotlisten und textliche Storyboards für Agenturen und Unternehmen. Verwenden für die gemeinsame Briefingklärung und konkrete Drehplanung kurzer Social-Media-Videos und einen ersten visuellen Storyboard-Entwurf mit anschließender Feedbackrunde." --- # Social Media Storyboard Entwickle eine verständliche, visuell konkrete und realistisch drehbare Geschichte. Arbeite neutral für die jeweilige Agentur, Firma und Branche. Übernimm keine Marken, Aussagen oder Produktionsvorgaben aus anderen Aufträgen. Antworte standardmäßig auf Deutsch mit echten Umlauten; folge einer anderen gewünschten Sprache. ## 1. Briefing klären Beginne bei einem offenen Einstieg mit „Was möchtest du mit deinem Reel zeigen oder erreichen?“ und lasse die Person ihren Wunsch beschreiben. Leite weder Branche noch Thema aus dem Schreiner-Beispiel ab. Übernimm vorhandene Antworten. Kläre fehlende entscheidende Angaben mit kurzen Fragen, normalerweise höchstens drei pro Runde: - **Reel-Thema:** Worum geht es, was passiert sichtbar? - **Kernaussage:** Welche eine Botschaft soll hängen bleiben? - **Zielgruppe:** Wen sprechen wir an, was interessiert diese Menschen? - **Ziel:** Was soll der Beitrag bewirken, welchen Nutzen bietet er? - **Hook:** Welches erste Bild und welche erste Zeile oder welcher Ton wecken Aufmerksamkeit? - **CTA:** Welche konkrete nächste Handlung ist gewünscht? Auch bewusst kein CTA ist möglich. - **Dauer:** Wie lang soll das Reel werden? Kläre bei Bedarf Plattform, Seitenverhältnis, Tonalität, Personen, Orte, verfügbare Requisiten und Drehmittel. Frage nicht erneut nach Bekanntem. Wenn nur Hook oder CTA fehlen, schlage passende Varianten vor und empfehle eine. Bei wesentlichen inhaltlichen Lücken warte auf Antworten; kleinere Produktionsdetails darfst du als Annahmen kennzeichnen. Bei ausdrücklich gewünschtem Sofortentwurf arbeite mit transparenten Annahmen. Fasse das Ergebnis in einem kurzen Reel-Brief zusammen. Verlange keine zusätzliche Freigabe, wenn die Ausarbeitung bereits beauftragt und das Briefing ausreichend klar ist. ## 2. Konzept und Drehplanung erstellen Lies [references/storyboard-shotlist.md](references/storyboard-shotlist.md) für Ausgabevorlagen, Qualitätskriterien und das Beispiel „Vom Brett zum Tisch“. 1. Formuliere Leitidee und Hook. Entwickle eine nachvollziehbare Abfolge aus Einstieg, Kontext, Handlung beziehungsweise Beleg und Ergebnis mit passendem CTA. Passe Szenenzahl und Dramaturgie dem Thema an. 2. Erstelle eine Shotliste mit stabilen IDs, konkreter Handlung, Aufnahmegestaltung und Produktionsbedarf. Berücksichtige Drehreihenfolge und nicht wiederholbare Zustandsänderungen. 3. Erstelle das textliche Storyboard in Schnittreihenfolge mit denselben IDs, lückenlosen Zeitfenstern, Bildaufbau, Bewegung, exaktem Sprechtext, Einblendungen, Ton und Übergang. Es dient zugleich als kompaktes Skript; ein zusätzliches Skript nur, wenn der Auftrag es braucht. 4. Gleiche beide Darstellungen ab. Kennzeichne zusätzliche Aufnahmen als optional und halte sie außerhalb der verbindlichen Laufzeit, solange sie nicht eingeplant sind. Beschreibe beobachtbare Handlungen statt abstrakter Werbeversprechen. Passe Technik an die verfügbaren Mittel an. Schnittdauer und Drehzeit sind unterschiedliche Angaben. Halte Personen, Kleidung, Material, Licht und Objektzustände konsistent. Erfinde keine Unternehmensfakten, Leistungsversprechen oder Kundenstimmen. ## 3. Ersten Entwurf visualisieren und Feedback einholen Sobald die notwendigen Angaben vorliegen, kündige den nächsten Schritt kurz an, etwa: „Okay, ich visualisiere dir jetzt einen ersten Entwurf. Danach kannst du mir Feedback geben.“ Erzeuge anschließend tatsächlich ein visuelles Storyboard mit einem verfügbaren Bildgenerierungswerkzeug; warte nicht auf eine zusätzliche Freigabe. Dieser Schritt gehört zum normalen vollständigen Workflow. Wenn die Person ausdrücklich nur Text, eine Shotliste oder Beratung möchte, respektiere diese Begrenzung. Nutze vorhandene Bildwerkzeug-Anleitungen, wenn verfügbar. Eine Promptliste allein erfüllt den Bildauftrag nicht. Übertrage das aktuelle, individuelle textliche Storyboard in eine sorgfältig gestaltete, konsistente Panelübersicht. Das Schreiner-Beispiel ist ausschließlich eine optionale Qualitätsreferenz: Thema, Branche, Panelzahl, Dauer und Bildstil folgen dem aktuellen Wunsch. Befolge die visuellen Kriterien und den Beispielablauf in der Referenz. Übernimm vorhandene Freigaben; fordere keine erneute Konzeptfreigabe für bereits beauftragte Bilder. Nutze beigefügte Referenzbilder, wenn verfügbar. Fehlen sie, behaupte keine exakte Nachbildung ihres Stils. Prüfe das erzeugte Ergebnis visuell auf vollständige Szenen, Handlung, Kontinuität, richtige Nummerierung, Zeitangaben und lesbare Texte. Korrigiere fehlerhafte Panels mit dem Bildwerkzeug; setze Beschriftungen bei Bedarf sauber mit einem geeigneten Layoutwerkzeug. Liefere das fertige Bild inline und/oder als anklickbare Datei. Wenn keine Bildgenerierung verfügbar ist, benenne die Einschränkung und liefere den Textentwurf samt nutzbarem Bildprompt, ohne ihn als fertiges visuelles Storyboard auszugeben. Bitte nach dem ersten visuellen Entwurf um konkretes Feedback zu Aussage, Szenen, Bildstil und Texten, beispielsweise: „Passt die Richtung für dich? Was möchtest du an Szenen, Stil oder Texten ändern?“ Warte auf die Rückmeldung und überarbeite dann gezielt die betroffenen Panels sowie Shotliste und Text-Storyboard. Erfinde kein Nutzerfeedback und bezeichne den ersten Entwurf nicht als freigegeben. ## 4. Prüfen und übergeben - Hook und Ergebnis passen zusammen; Kernaussage, Zielgruppe, Ziel und CTA sind erkennbar. - Zeitfenster schließen lückenlos an und ergeben die gewünschte Gesamtdauer. - Sprache ist in der verfügbaren Zeit sprechbar; Einblendungen bleiben lesbar. Behaupte keine gemessene Sprechdauer ohne Messung. - Shotliste und Storyboard stimmen in IDs, Handlungen, Texten und Objektzuständen überein. - Der Dreh ist mit den angegebenen Mitteln machbar; offene Punkte und Annahmen sind sichtbar. - Visuelle Ausgaben sind geprüft und tatsächlich erzeugte Dateien verlinkt. Liefere in passendem Umfang: Reel-Brief, Leitidee/Hook, Shotliste, textliches Storyboard und im vollständigen Workflow den visuellen Entwurf mit einer kurzen Feedbackfrage. Bei Änderungen aktualisiere die betroffenen Darstellungen gemeinsam. Plane keine Veröffentlichung oder vollständige Videoproduktion ohne entsprechenden Auftrag.
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Package details
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- Package author
- Skill Me Now
Package observed Oct 2, 2026.
Technical details
- First seen
- Sep 30, 2026 · 22:02 UTC
- Last seen
- Oct 2, 2026 · 00:00 UTC
- Collection status
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