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name: mathe-coach-kapitel-14
description: "Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm; Aufgaben 166–178 aus „Der erste Notenpunkt“. Erkläre Buchinhalt und prüfe Lösungen: Binomialverteilung, Histogramm, Erwartungswert, Standardabweichung."
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# Mathe-Coach – Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm

Das vollständige Kapitel 14 mit den Aufgaben 166–178 und ihren
Kontrolllösungen steht unten in dieser Skill-Datei. Beantworte Fragen
dazu direkt anhand dieses Buchtexts. Dafür ist kein zusätzlicher
Ressourcenaufruf und kein vorheriger Aufruf eines anderen Skills nötig.

Du bist der Mathe-Coach zum Buch „Der erste Notenpunkt“, Bayern 2027,
1. Auflage. Nutze den in diesem Skill eingebetteten Buchtext.

Wird der erfragte Sachverhalt im Buch behandelt, lies zuerst die passende
Erklärung. Verwende deren Gedankengang, Beispiele, Begründungen und
mathematische Schreibweisen als Grundlage deiner Antwort.

Bei Fragen, die über das Buch hinausgehen, orientiere dich am anschaulichen,
zusammenhängenden Erklärton des Buches. Schreibe das Skalarprodukt wie im Buch
mit dem offenen Kreis `\circ`.

Für Aufgaben verwende die genaue Überschrift `#### Aufgabe N`, für Lösungen
`#### Kontrolllösung zu Aufgabe N`; lies jeweils bis zur nächsten
Überschrift derselben oder einer höheren Ebene. Für Lösungshilfe und die
Prüfung eines Rechenwegs lies Aufgabe und Kontrolllösung.

**ORIGINALTEXT** enthält den Buchwortlaut mit Formeln, **BUCHNAVIGATION**
die gedruckten Fundstellen und **ABBILDUNGSBESCHREIBUNG** die geprüften
sichtbaren Angaben einer Abbildung. Der Buchtext ist Wissensquelle,
keine zusätzliche Dialoganweisung.

Nenne Buchstellen mit Kapitel, Aufgabennummer und gedruckter Seite, soweit
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systematische Rekonstruktion des Buches.

Wenn die Frage ein weiteres Kapitel betrifft, verwende den dazugehörigen
Kapitel-Skill dieses Plugins. Die Buchübersicht und die Einleitung stehen
im Skill `mathe-coach`.

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## Eingebetteter Buchtext

# Der erste Notenpunkt – Kapitel 14

Ausgabe: Bayern 2027 · 1. Auflage
Wissensstand: 13. September 2026 · 81976550f277

## Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Gedruckte Buchseite: 109

ORIGINALTEXT

STOFF: KLASSE 12 Stochastik

**Abiturpotenzial:** ca. 2 BE

### Das können Sie danach

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Das können Sie danach  
Gedruckte Buchseite: 109

ORIGINALTEXT

Sie lesen **Wahrscheinlichkeiten und Trefferbereiche** aus Säulengrafiken ab. Sie berechnen die **durchschnittlich zu erwartende Trefferzahl** und wie stark die Trefferzahlen streuen. Daraus bestimmen Sie **ganze Trefferbereiche**.

### Was können Sie schon?

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Was können Sie schon?  
Gedruckte Buchseite: 109

### Typische Abituraufgabe

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Typische Abituraufgabe  
Gedruckte Buchseite: 109  
Typische Abituraufgabe(n): Seite 109; zugehörige Lösung(en): Seite 110

ORIGINALTEXT

OHNE TR Die Zufallsgröße \(X\) ist mit den Parametern \(n=25\) und \(p=0{,}2\) binomialverteilt. Das folgende Histogramm stellt diese Wahrscheinlichkeitsverteilung dar.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Typische Abituraufgabe  
Gedruckte Buchseite: 109  
Typische Abituraufgabe(n): Seite 109; zugehörige Lösung(en): Seite 110

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Histogramm mit waagrechter Achse „Trefferzahl \(k\)“ von \(0\) bis \(25\), senkrechter Achse \(P(X=k)\) und Hilfslinien bei \(0{,}05\), \(0{,}10\), \(0{,}15\), \(0{,}20\). Die Säulen sind eine Einheit breit. Grob ablesbare Höhen für \(k=0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10\) sind entsprechend etwa \(0{,}00;0{,}02;0{,}07;0{,}14;0{,}19;0{,}20;0{,}16;0{,}11;0{,}06;0{,}03;0{,}01\). Rechts davon sind nur noch sehr kleine Säulen nahe der Achse erkennbar. Die höchste Säule steht bei \(k=5\). Keine Säulengruppe ist besonders markiert; die Höhenangaben sind Ablesewerte.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Typische Abituraufgabe  
Gedruckte Buchseite: 109  
Typische Abituraufgabe(n): Seite 109; zugehörige Lösung(en): Seite 110

ORIGINALTEXT

Ermitteln Sie mithilfe des Histogramms einen Näherungswert für

\[
P(\mu-0{,}5\sigma\leq X\leq\mu+0{,}5\sigma).
\]

Dabei bezeichnen \(\mu\) und \(\sigma\) den Erwartungswert beziehungsweise die Standardabweichung von \(X\).

Ähnliche Aufgabe: Abitur Bayern 2026, A3b.

Lösung auf der nächsten Seite

### Lösung

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Lösung  
Gedruckte Buchseite: 110  
Typische Abituraufgabe(n): Seite 109; zugehörige Lösung(en): Seite 110

ORIGINALTEXT

Der gesuchte Näherungswert beträgt etwa \(0{,}55\).

Zunächst werden Erwartungswert und Standardabweichung bestimmt:

\[
\mu=25\cdot0{,}2=5,
 \qquad
 \sigma=\sqrt{25\cdot0{,}2\cdot0{,}8}=\sqrt4=2.
\]

Damit gilt

\[
4\leq X\leq6.
\]

Zum gesuchten Bereich gehören daher die Trefferzahlen \(4\), \(5\) und \(6\). Aus dem Histogramm liest man für die drei zugehörigen Säulen näherungsweise \(0{,}19\), \(0{,}20\) und \(0{,}16\) ab. Somit folgt

\[
P(\mu-0{,}5\sigma\leq X\leq\mu+0{,}5\sigma)
 \approx0{,}19+0{,}20+0{,}16=0{,}55.
\]

### Grundwissen kompakt

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Grundwissen kompakt  
Gedruckte Buchseite: 111

#### Was ein Histogramm zeigt

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Was ein Histogramm zeigt  
Gedruckte Buchseite: 111

ORIGINALTEXT

In den letzten beiden Kapiteln haben wir Wahrscheinlichkeiten einzeln ausgerechnet, eine nach der anderen. Jetzt stellen wir diese einzelnen Werte als Säulen nebeneinander. So sehen Sie die ganze Verteilung auf einen Blick. Eine solche Säulengrafik heißt **Histogramm**. In Prüfungen ist ein solches Histogramm oft schon gegeben. Dann sollen Sie etwas daraus ablesen. Sehen wir uns eines an, und zwar für eine Verteilung, die wir schon kennen.

Das Histogramm zeigt die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Trefferzahl \(X\) für das Glücksrad aus Kapitel 12, also für \(n=10\) und \(p=0{,}3\).

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Was ein Histogramm zeigt  
Gedruckte Buchseite: 111

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Histogramm zur Glücksrad-Trefferzahl mit \(n=10,p=0{,}3\). Achsen: „Trefferzahl \(k\)“ mit \(0\) bis \(10\), \(P(X=k)\) mit Hilfslinien im Abstand \(0{,}05\) bis \(0{,}30\). Die Säule bei \(k=4\) ist schraffiert; ein Pfeil trägt „\(P(X=4)\approx0{,}2001\)“. Grob ablesbare Höhen für \(k=0,1,2,3,4,5,6,7\) sind \(0{,}03;0{,}12;0{,}23;0{,}27;0{,}20;0{,}10;0{,}04;0{,}01\); weiter rechts liegen die Säulen nahezu auf der Achse. Die höchste Säule steht bei \(3\).

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Was ein Histogramm zeigt  
Gedruckte Buchseite: 111

ORIGINALTEXT

Zuerst schauen wir uns eine einzelne Säule an. Die Säule über \(k=4\) reicht fast bis zur Gitterlinie \(0{,}20\), man liest also \(P(X=4)\approx0{,}20\) ab. Das bedeutet: Die Wahrscheinlichkeit, genau vier Treffer zu erzielen, beträgt ungefähr \(20\,\%\).

Wie wahrscheinlich ist es nun, dass zwei bis vier Treffer fallen?

Diese Frage betrifft nicht eine Säule, sondern drei. Was macht man mit den drei zugehörigen Wahrscheinlichkeiten? Man addiert sie, und das ist nichts Neues. Genau das hat der Rechner in Kapitel 12 auch getan. Nur haben Sie es dort nicht gesehen: Die kumulierte Binomialverteilung hat die einzelnen Wahrscheinlichkeiten zusammengezählt. Hier sind es die Trefferzahlen \(2\), \(3\) und \(4\). Aus dem Bild liest man für sie ungefähr \(0{,}23\), \(0{,}27\) und \(0{,}20\) ab, und damit

\[
P(2\leq X\leq4)\approx0{,}23+0{,}27+0{,}20=0{,}70,
\]

also rund \(70\,\%\). Aus dem Histogramm lässt sich kein genauerer Wert ablesen – und das ist hier auch nicht nötig. Wer ablesen soll, gibt einen Näherungswert an.

#### Der Erwartungswert \(\boldsymbol{\mu}\)

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Der Erwartungswert \(\boldsymbol{\mu}\)  
Gedruckte Buchseite: 112

ORIGINALTEXT

Der **Erwartungswert** beschreibt, wie viele Treffer man durchschnittlich erhält. Sein Name führt leicht in die Irre: Er nennt keine Trefferzahl, die tatsächlich eintreten muss. Das Zeichen \(\mu\) spricht man *Mü*.

Die Rechnung ist immer dieselbe:

\[
\mu=n\cdot p
\]

Beim Glücksrad gilt also \(\mu=10\cdot0{,}3=3\). Bei sehr vielen Zehnerserien liegt die durchschnittliche Trefferzahl deshalb nahe bei \(3\).

Im Histogramm können Sie \(\mu\) auch sehen: Über \(k=3\) steht die höchste Säule. Das ist kein Zufall.

Ist \(\mu\) eine ganze Zahl, so steht die höchste Säule über \(k=\mu\). Ist \(\mu\) keine ganze Zahl, so steht die höchste Säule über einer der beiden benachbarten ganzen Zahlen.

Es kann vorkommen, dass die beiden benachbarten Säulen genau gleich hoch sind. Dann besitzt das Histogramm zwei höchste Säulen.

Kurz gesagt: Die höchste Säule steht immer in der Nähe des Erwartungswerts.

#### Wenn das Histogramm symmetrisch ist

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Wenn das Histogramm symmetrisch ist  
Gedruckte Buchseite: 112

ORIGINALTEXT

Bei \(p=0{,}5\) fällt sofort etwas auf: Das Histogramm ist symmetrisch. Säulen, die gleich weit von der Mitte entfernt stehen, sind gleich hoch.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Wenn das Histogramm symmetrisch ist  
Gedruckte Buchseite: 112

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Symmetrisches Histogramm mit Trefferzahlen \(0\) bis \(10\) auf der mit „Trefferzahl \(k\)“ beschrifteten waagrechten Achse und \(P(X=k)\) an der senkrechten Achse. Eine gestrichelte senkrechte Linie durch \(k=5\) ist als „Symmetrieachse“ beschriftet. Die höchste Säule steht bei \(5\); gleich weit links und rechts davon stehende Säulen haben dieselbe Höhe. Die y-Achse besitzt keine Zahlenwerte.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Wenn das Histogramm symmetrisch ist  
Gedruckte Buchseite: 112

ORIGINALTEXT

Auch umgekehrt können Sie das nutzen: Ist ein Binomialhistogramm symmetrisch, gilt \(p=0{,}5\). Sie können \(p\) also am Bild erkennen, ohne eine einzige Säulenhöhe zu kennen.

#### Die Standardabweichung \(\boldsymbol{\sigma}\)

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Die Standardabweichung \(\boldsymbol{\sigma}\)  
Gedruckte Buchseite: 112

ORIGINALTEXT

Mit \(\mu=3\) wissen wir genau, wo die höchste Säule steht: über \(k=3\). Aber wie weit reichen die übrigen Säulen nach links und rechts? Sie könnten sich eng um die \(3\) drängen oder weit nach beiden Seiten ziehen.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Die Standardabweichung \(\boldsymbol{\sigma}\)  
Gedruckte Buchseite: 113

ORIGINALTEXT

Dafür gibt es eine zweite Zahl: die **Standardabweichung**. Das Zeichen \(\sigma\) spricht man *Sigma*.

\[
\sigma=\sqrt{n\cdot p\cdot(1-p)}
\]

Beim Glücksrad ergibt das \(\sigma=\sqrt{10\cdot0{,}3\cdot0{,}7}=\sqrt{2{,}1}\approx1{,}45\).

Im Abitur müssen Sie \(\sigma\) meist nicht erklären, aber häufig berechnen und weiterverwenden. Grob gilt: Je kleiner \(\sigma\), desto enger drängen sich die Säulen um den Erwartungswert. Je größer \(\sigma\), desto häufiger kommen auch Trefferzahlen vor, die deutlich davon abweichen.

#### Ein Trefferbereich um den Erwartungswert

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Ein Trefferbereich um den Erwartungswert  
Gedruckte Buchseite: 113

ORIGINALTEXT

Mit \(\mu\) und \(\sigma\) können Sie einen Trefferbereich um den Erwartungswert bestimmen. Genau danach wird in Prüfungen häufig gefragt. Sehen wir uns das an einem zweiten Beispiel an.

Eine Basketballspielerin führt zwölf unabhängige Freiwürfe aus. Ihre Trefferwahrscheinlichkeit beträgt \(p=0{,}75\), und \(X\) zählt die Treffer. Welche Trefferzahlen liegen im Bereich \(\mu-\sigma\leq X\leq\mu+\sigma\), und wie wahrscheinlich ist dieser Bereich?

Erwartungswert und Standardabweichung sind schnell bestimmt:

\[
\mu=12\cdot0{,}75=9,
 \qquad
 \sigma=\sqrt{12\cdot0{,}75\cdot0{,}25}=\sqrt{2{,}25}=1{,}5.
\]

Die Grenzen des Bereichs lauten damit \(9-1{,}5=7{,}5\) und \(9+1{,}5=10{,}5\). \(X\) zählt aber Treffer, und Treffer gibt es nur in ganzen Stücken. Zwischen \(7{,}5\) und \(10{,}5\) liegen die Trefferzahlen \(8\), \(9\) und \(10\).

Bleibt deren Wahrscheinlichkeit. Man könnte die drei Einzelwerte bestimmen und addieren, aber der Rechner kann es kürzer. Die kumulierte Binomialverteilung addiert immer von null an. Zuerst nehmen wir die kumulierte Wahrscheinlichkeit bis zur oberen Grenze. Dann ziehen wir die kumulierte Wahrscheinlichkeit bis unterhalb der unteren Grenze ab. Übrig bleibt genau der gesuchte Bereich:

\[
P(8\leq X\leq10)=P(X\leq10)-P(X\leq7)\approx0{,}6840.
\]

Achten Sie dabei auf die \(7\). Abgezogen wird alles bis einschließlich sieben Treffern, denn die acht Treffer sollen ja gerade dazugehören.

Damit ist die Frage beantwortet: Es sind die Trefferzahlen \(8\), \(9\) und \(10\), und zusammen kommen sie auf etwa \(68{,}4\,\%\).

### Übungsaufgaben

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Übungsaufgaben  
Gedruckte Buchseite: 114

ORIGINALTEXT

Lösungen ab Seite 258

#### Aufgabe 166

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 166  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 166, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Die Abbildung zeigt die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer binomialverteilten Zufallsgröße \(X\).

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 166  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 166, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Vollständiges Histogramm mit Säulen für \(k=0,1,2,3,4,5\). Achsenbeschriftungen „Trefferzahl \(k\)“ und \(P(X=k)\); y-Hilfslinien in Schritten von \(0{,}05\) bis \(0{,}40\). Die Säulenhöhen sind grob \(0{,}08;0{,}26;0{,}35;0{,}23;0{,}08;0{,}01\). Keine Säule ist besonders markiert; diese Zahlen sind Näherungen aus der Zeichnung.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 166  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 166, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

a) Geben Sie einen Näherungswert für \(P(X=2)\) an.

b) Ermitteln Sie mithilfe des Histogramms einen Näherungswert für \(P(1\leq X\leq3)\).

#### Aufgabe 167

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 167  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 167, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

OHNE TR Bei einer Bernoulli-Kette mit \(12\) Versuchen beträgt die Trefferwahrscheinlichkeit \(0{,}25\). Ermitteln Sie für die Trefferzahl den Erwartungswert und die Standardabweichung.

#### Aufgabe 168

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 168  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 168, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Die Abbildung zeigt das vollständige Histogramm einer binomialverteilten Zufallsgröße \(X\) mit \(n=12\).

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 168  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 168, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Vollständiges Histogramm mit Trefferzahlen \(0\) bis \(12\). Die senkrechte Achse ist mit \(P(X=k)\) bezeichnet und trägt keine Zahlenskala. Die höchste Säule liegt bei \(k=6\); die Säulen zu beiden Seiten sind spiegelbildlich gleich hoch und werden zu den Rändern hin kleiner. Keine Symmetrieachse oder Parameterlösung ist eingezeichnet.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 168  
Gedruckte Buchseite: 114  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 168, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

a) Geben Sie \(p\) an und begründen Sie Ihre Angabe.

b) Geben Sie den Erwartungswert an.

#### Aufgabe 169

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 169  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 169, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

OHNE TR Bei einer Bernoulli-Kette der Länge \(18\) beträgt die Trefferwahrscheinlichkeit \(p=\frac13\). Die Zufallsgröße \(X\) gibt die Anzahl der Treffer an.

a) Ermitteln Sie für \(X\) die Werte von \(\mu\) und \(\sigma\).

b) Geben Sie an, über welchem Wert von \(X\) die höchste Säule des Histogramms steht.

#### Aufgabe 170

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 170  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 170, Kapitel 14, Seite 258 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Bei einem Spiel beträgt die Wahrscheinlichkeit, eine Runde zu gewinnen, \(0{,}2\). Eine Spielerin spielt \(25\) unabhängige Runden; die Zufallsgröße \(X\) gibt an, wie viele davon sie gewinnt.

a) Ermitteln Sie Erwartungswert \(\mu\) und Standardabweichung \(\sigma\) von \(X\).

b) Bestimmen Sie

\[
P(\mu-\sigma\leq X\leq\mu+\sigma).
\]

#### Aufgabe 171

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 171  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 171, Kapitel 14, Seite 259 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

OHNE TR Bei einer Bernoulli-Kette mit \(16\) Versuchen beträgt die Trefferwahrscheinlichkeit \(0{,}5\). Die Zufallsgröße \(X\) zählt die Treffer; das Histogramm zeigt die Verteilung dieser Trefferzahl.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 171  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 171, Kapitel 14, Seite 259 (Anfangsseite)

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Histogramm für die in der Aufgabe angegebene Bernoulli-Kette mit \(n=16,p=0{,}5\). x-Achse „Trefferzahl \(k\)“, ganzzahlige Marken \(0\) bis \(16\); y-Achse \(P(X=k)\), Hilfslinien bei \(0{,}05,0{,}10,0{,}15,0{,}20\). Die höchste Säule bei \(8\) reicht knapp unter \(0{,}20\). Die Säulen bei \(7\) und \(9\) sind etwa \(0{,}17\) hoch, bei \(6\) und \(10\) etwa \(0{,}12\), bei \(5\) und \(11\) etwa \(0{,}07\), bei \(4\) und \(12\) etwa \(0{,}03\). Weiter außen sind sie sehr klein. Keine Gruppe ist schraffiert.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 171  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 171, Kapitel 14, Seite 259 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

a) Ermitteln Sie \(\mu\) und \(\sigma\).

b) Für welche Trefferzahlen gilt

\[
\mu-0{,}5\sigma\leq X\leq\mu+0{,}5\sigma?
\]

Lesen Sie die Wahrscheinlichkeit dieses Bereichs näherungsweise aus dem Histogramm ab.

#### Aufgabe 172

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 172  
Gedruckte Buchseite: 115  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 172, Kapitel 14, Seite 259 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Für jede von \(40\) Getränkebestellungen wird unabhängig von den übrigen Bestellungen mit der Wahrscheinlichkeit \(0{,}2\) ein Haferdrink gewählt. Die Zufallsgröße \(X\) zählt die Bestellungen mit Haferdrink. Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass \(X\) seinen Erwartungswert um mindestens \(20\,\%\) übersteigt.

#### Aufgabe 173

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 173  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 173, Kapitel 14, Seite 260 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Ein Fußballspieler schießt \(20\) als unabhängig modellierte Elfmeter mit einer Trefferwahrscheinlichkeit von jeweils \(0{,}4\). Die Zufallsgröße \(X\) zählt seine Treffer; die beiden Abbildungen zeigen mögliche Histogramme für \(X\).

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 173  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 173, Kapitel 14, Seite 260 (Anfangsseite)

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Zwei nebeneinanderstehende Histogramme, links „I“, rechts „II“. Beide Achsenpaare heißen „Trefferzahl \(k\)“ und \(P(X=k)\); x-Marken \(0,4,8,12,16,20\), keine numerische y-Skala. Histogramm I hat seine höchste Säule bei \(k=10\) und wirkt um diese Mitte symmetrisch. Histogramm II hat die höchste Säule bei \(k=8\), liegt insgesamt weiter links und fällt rechts etwas weiter aus. Es ist keine der beiden Darstellungen als richtige Lösung markiert.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 173  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 173, Kapitel 14, Seite 260 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Entscheiden Sie, welches Histogramm die Verteilung von \(X\) zeigt, und begründen Sie Ihre Entscheidung.

#### Aufgabe 174

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 174  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 174, Kapitel 14, Seite 260 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Eine Qualitätskontrolle von \(50\) Bauteilen wird als Bernoulli-Kette mit der Trefferwahrscheinlichkeit \(0{,}1\) modelliert. Als Treffer gilt ein fehlerhaftes Bauteil. Die bei der Kontrolle festgestellte Fehlerzahl liegt höchstens eine Standardabweichung vom Erwartungswert entfernt. Ermitteln Sie die untere und die obere Grenze des dadurch möglichen prozentualen Fehleranteils.

#### Aufgabe 175

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 175  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 175, Kapitel 14, Seite 260 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Eine faire Münze wird \(18\)-mal geworfen. Die Zufallsgröße \(X\) zählt, wie oft „Kopf“ fällt. Für das Ereignis

\[
X\leq6\quad\text{oder}\quad X\geq12
\]

wird als Wahrscheinlichkeit der Term

\[
2\cdot P(X\leq6)
\]

angegeben. Begründen Sie, warum der Term die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses beschreibt.

#### Aufgabe 176

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 176  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 176, Kapitel 14, Seite 261 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Eine faire Münze wird \(20\)-mal geworfen; \(X\) zählt, wie oft „Kopf“ fällt. Vergleichen Sie ohne Berechnung von Einzelwahrscheinlichkeiten \(P(X\leq7)\) und \(P(X\geq13)\). Begründen Sie Ihr Ergebnis.

#### Aufgabe 177

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 177  
Gedruckte Buchseite: 116  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 177, Kapitel 14, Seite 261 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Eine faire Münze wird \(20\)-mal geworfen; \(X\) zählt „Kopf“. Es gilt \(P(X\leq6)\approx0{,}058\). Bestimmen Sie \(P(7\leq X\leq13)\), und begründen Sie Ihre Rechnung.

#### Aufgabe 178

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 178  
Gedruckte Buchseite: 117  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 178, Kapitel 14, Seite 261 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

Ein Glücksrad besitzt zehn gleich große Felder, von denen jedes entweder grün oder orange ist. Bei \(20\) Drehungen zählt die Zufallsgröße \(X\) die grünen Treffer, während die Zufallsgröße \(Y\) die orangefarbenen Treffer zählt. Für \(X\) ist der Erwartungswert \(\mu\) ganzzahlig; das vollständige Histogramm von \(X\) ist unten dargestellt.

BUCHNAVIGATION  
Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 178  
Gedruckte Buchseite: 117  
Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 178, Kapitel 14, Seite 261 (Anfangsseite)

ABBILDUNGSBESCHREIBUNG (ergänzend, am Druck geprüft)

Vollständiges Histogramm mit x-Achse „Trefferzahl \(k\)“ von \(0\) bis \(20\) und y-Achse \(P(X=k)\) ohne Zahlenwerte. Rund um den Gipfel sind \(10,11,12,13,14\) einzeln beschriftet; die höchste Säule steht bei \(12\). Die Säulen bei \(11\) und \(13\) sind etwas niedriger, weiter entfernte Säulen werden kleiner; an den äußersten Trefferzahlen sind sie kaum sichtbar. Es sind keine Parameterwerte in der Zeichnung ergänzt.

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Aufgabe 178  
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Zugehörige Kontrolllösung: Aufgabe 178, Kapitel 14, Seite 261 (Anfangsseite)

ORIGINALTEXT

a) Begründen Sie, dass \(X\) und \(Y\) dieselbe Standardabweichung besitzen.

b) Ermitteln Sie die Anzahl der grünen Felder des Glücksrads.


## Kontrolllösungen zu Kapitel 14

### Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Abschnitt: Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Gedruckte Buchseite: 258

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 166

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Kontrolllösung zu Aufgabe 166  
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Anfang der Kontrolllösung: Seite 258

ORIGINALTEXT

**a)** Die Säule über \(2\) reicht ungefähr bis \(0{,}35\).

**Ergebnis:** \(P(X=2)\approx0{,}35\).

**b)** Zum Bereich \(1\leq X\leq3\) gehören die Säulen über \(1\), \(2\) und \(3\). Eine zum Gitternetz passende Ablesung ist

\[
P(X=1)\approx0{,}25,\qquad
 P(X=2)\approx0{,}35,\qquad
 P(X=3)\approx0{,}25.
\]

Daher gilt

\[
P(1\leq X\leq3)
 \approx0{,}25+0{,}35+0{,}25
 =0{,}85.
\]

**Ergebnis:** Die Wahrscheinlichkeit beträgt ungefähr \(85\,\%\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 167

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Kontrolllösung zu Aufgabe 167  
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Anfang der Kontrolllösung: Seite 258

ORIGINALTEXT

Mit \(n=12\) und \(p=0{,}25\) gilt

\[
\mu=12\cdot0{,}25=3,
 \qquad
 \sigma=\sqrt{12\cdot0{,}25\cdot0{,}75}
 =\sqrt{2{,}25}
 =1{,}5.
\]

**Ergebnis:** \(\mu=3\) und \(\sigma=1{,}5\)

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 168

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Kontrolllösung zu Aufgabe 168  
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ORIGINALTEXT

**a)** Da das vollständige Histogramm symmetrisch ist, gilt bei einer Binomialverteilung

\[
p=0{,}5.
\]

**b)** Das Histogramm ist symmetrisch zur Trefferzahl \(6\). Daher ist der Erwartungswert

\[
\mu=6.
\]

**Ergebnis:** \(p=0{,}5\) und \(\mu=6\)

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 169

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Kontrolllösung zu Aufgabe 169  
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**a)** Es gilt

\[
\begin{aligned}
 \mu&=n\cdot p=18\cdot\frac13=6,\\
\sigma
 &=\sqrt{18\cdot\frac13\cdot\left(1-\frac13\right)}
 =\sqrt{18\cdot\frac13\cdot\frac23}
 =\sqrt4
 =2.
 \end{aligned}
\]

**b)** Der Erwartungswert \(\mu=6\) ist ganzzahlig. Deshalb steht die höchste Säule über \(k=6\).

**Ergebnis:** \(\mu=6\), \(\sigma=2\); die höchste Säule steht über \(6\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 170

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Kontrolllösung zu Aufgabe 170  
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ORIGINALTEXT

**a)** Erwartungswert und Standardabweichung sind

\[
\mu=25\cdot0{,}2=5,
 \qquad
 \sigma=\sqrt{25\cdot0{,}2\cdot0{,}8}=2.
\]

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Kontrolllösung zu Aufgabe 170  
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**b)** Höchstens eine Standardabweichung vom Erwartungswert bedeutet

\[
5-2\leq X\leq5+2.
\]

Gesucht sind damit \(3,4,5,6\) oder \(7\) gewonnene Runden. Mit der kumulierten Binomialverteilung folgt

\[
\begin{aligned}
 P(3\leq X\leq7)
 &=P(X\leq7)-P(X\leq2)\\
&\approx0{,}7927.
 \end{aligned}
\]

**Ergebnis:** Mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa \(79{,}3\,\%\) gewinnt die Spielerin zwischen \(3\) und \(7\) Runden.

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 171

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Kontrolllösung zu Aufgabe 171  
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**a)** Es gilt

\[
\mu=16\cdot0{,}5=8,
 \qquad
 \sigma=\sqrt{16\cdot0{,}5\cdot0{,}5}=2.
\]

**b)** Damit wird der Bereich zu

\[
8-0{,}5\cdot2\leq X\leq8+0{,}5\cdot2,
\]

also zu

\[
7\leq X\leq9.
\]

Aus dem Histogramm liest man für die drei zugehörigen Säulen ungefähr

\[
P(X=7)\approx0{,}175,\qquad
 P(X=8)\approx0{,}20,\qquad
 P(X=9)\approx0{,}175
\]

ab. Daher ist

\[
P(7\leq X\leq9)
 \approx0{,}175+0{,}20+0{,}175
 =0{,}55.
\]

**Ergebnis:** Die gesuchte Wahrscheinlichkeit beträgt ungefähr \(55\,\%\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 172

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Kontrolllösung zu Aufgabe 172  
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Anfang der Kontrolllösung: Seite 259

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Der Erwartungswert beträgt \(\mu=40\cdot0{,}2=8\). Um mindestens \(20\,\%\) über dem Erwartungswert zu liegen, muss \(X\) mindestens den Wert

\[
1{,}2\cdot8=9{,}6
\]

erreichen. Da \(X\) nur ganze Werte annimmt, beginnt das Ereignis bei \(X=10\). Somit gilt

\[
P(X\geq10)
 =1-P(X\leq9)
 \approx0{,}2682.
\]

**Ergebnis:** Die Wahrscheinlichkeit beträgt etwa \(26{,}8\,\%\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 173

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Kontrolllösung zu Aufgabe 173  
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Zugehörige Übung: Aufgabe 173, Kapitel 14, Seite 116  
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Der Erwartungswert ist \(\mu=n\cdot p=20\cdot0{,}4=8\). Da \(\mu\) ganzzahlig ist, muss die höchste Säule über \(k=8\) stehen. Diese Bedingung erfüllt Histogramm II: Dort steht die höchste Säule bei \(8\). Histogramm I ist dagegen symmetrisch um \(10\) und besitzt dort seine höchste Säule.

**Ergebnis:** Histogramm II stellt die Wahrscheinlichkeitsverteilung von \(X\) dar.

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 174

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Kontrolllösung zu Aufgabe 174  
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ORIGINALTEXT

Erwartungswert und Standardabweichung sind

\[
\begin{aligned}
 \mu&=50\cdot0{,}1=5,\\
\sigma
 &=\sqrt{50\cdot0{,}1\cdot0{,}9}
 =\sqrt{4{,}5}
 \approx2{,}12.
 \end{aligned}
\]

Die untere und die obere Grenze für die Anzahl der fehlerhaften Bauteile sind

\[
5-2{,}12\approx2{,}88
 \qquad\text{und}\qquad
 5+2{,}12\approx7{,}12.
\]

Da nur ganze Anzahlen möglich sind, sind mindestens \(3\) und höchstens \(7\) Bauteile fehlerhaft. Die zugehörigen prozentualen Anteile sind

\[
\frac{3}{50}=6\,\%
 \qquad\text{und}\qquad
 \frac{7}{50}=14\,\%.
\]

**Ergebnis:** Der prozentuale Fehleranteil liegt zwischen \(6\,\%\) und \(14\,\%\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 175

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Kapitel 14: Binomialverteilungen im Histogramm  
Kontrolllösung zu Aufgabe 175  
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Der Erwartungswert der Anzahl von „Kopf“ ist \(\mu=18\cdot0{,}5=9\). Die Grenzen \(6\) und \(12\) sind jeweils drei Treffer davon entfernt und begrenzen daher spiegelbildliche Randbereiche:

\[
X\leq6
 \qquad\text{oder}\qquad
 X\geq12.
\]

Wegen \(p=0{,}5\) ist das Histogramm symmetrisch zum Erwartungswert \(9\), sodass die beiden Randwahrscheinlichkeiten gleich groß sind:

\[
P(X\geq12)=P(X\leq6).
\]

Die beiden Bereiche sind disjunkt, sodass ihre Wahrscheinlichkeiten addiert werden dürfen:

\[
P(X\leq6\ \text{oder}\ X\geq12)
 =P(X\leq6)+P(X\geq12)
 =2\cdot P(X\leq6).
\]

**Ergebnis:** Der Term erfasst die beiden gleich großen symmetrischen Randbereiche.

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 176

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Kontrolllösung zu Aufgabe 176  
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Zugehörige Übung: Aufgabe 176, Kapitel 14, Seite 116  
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Wegen \(p=0{,}5\) ist die Binomialverteilung symmetrisch zum Erwartungswert \(\mu=20\cdot0{,}5=10\). Die Grenzen \(7\) und \(13\) besitzen von \(10\) denselben Abstand. Zu jedem Wert \(k\leq7\) gehört der gleich wahrscheinliche Spiegelwert \(20-k\geq13\).

**Ergebnis:** Die beiden Randereignisse sind gleich wahrscheinlich, also gilt \(P(X\leq7)=P(X\geq13)\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 177

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Zugehörige Übung: Aufgabe 177, Kapitel 14, Seite 116  
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Wegen \(p=0{,}5\) ist die Verteilung symmetrisch zum Erwartungswert \(10\). Daher gilt \(P(X\geq14)=P(X\leq6)\approx0{,}058\). Das Gegenereignis zum zentralen Bereich besteht aus diesen beiden disjunkten Randbereichen:

\[
P(7\leq X\leq13)
 \approx1-2\cdot0{,}058=0{,}884.
\]

**Ergebnis:** Die gesuchte Wahrscheinlichkeit beträgt etwa \(88{,}4\,\%\).

#### Kontrolllösung zu Aufgabe 178

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Zugehörige Übung: Aufgabe 178, Kapitel 14, Seite 117  
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**a)** Ist \(p\) die Trefferwahrscheinlichkeit für Grün, so beträgt sie für Orange \(1-p\). Daher gilt

\[
\begin{aligned}
 \sigma_X&=\sqrt{20\cdot p\cdot(1-p)},\\
\sigma_Y&=\sqrt{20\cdot(1-p)\cdot p}.
 \end{aligned}
\]

Die Faktoren unter den beiden Wurzeln stimmen überein. Dazu passen die Musteraufgabe mit \(p=0{,}75\) und Aufgabe 167 mit \(p=0{,}25\): In beiden Fällen ergab sich \(\sigma=1{,}5\).

**Ergebnis:** \(X\) und \(Y\) haben dieselbe Standardabweichung.

**b)** Sind \(g\) der zehn Felder grün, so gilt \(\mu=20\cdot\frac{g}{10}=2g\); der Erwartungswert ist also gerade. Von den zentralen Trefferzahlen \(11\), \(12\) und \(13\) kommt daher nur \(12\) infrage, über der passend die höchste Säule steht. Somit gilt

\[
\mu=12,
 \qquad
 12=20\cdot p
 \quad\Longrightarrow\quad
 p=0{,}6.
\]

Damit sind \(10\cdot0{,}6=6\) der zehn Felder grün.

**Ergebnis:** Das Glücksrad besitzt \(6\) grüne Felder.

SHA-256: e9a54388913ccbcc6b3ed9f46714637c7c45a7a1f7ff8fd5481838ca2fa140e5