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7.46 KB · Oct 2, 2026 · 00:34 UTC

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# Shotliste und Storyboard: Vorlagen und Referenz

## Reel-Brief

| Feld | Inhalt |
| --- | --- |
| Thema und sichtbare Handlung | Was sehen wir? |
| Kernaussage | Eine zentrale Botschaft |
| Zielgruppe | Publikum und relevantes Interesse |
| Ziel und Nutzen | Gewünschte Wirkung und Mehrwert |
| Hook | Erstes Bild, erste Zeile oder erster Ton |
| CTA | Nächste Handlung oder bewusst keiner |
| Dauer und Format | Gesamtlänge, Plattform, Seitenverhältnis |
| Produktion | Personen, Ort, Requisiten, verfügbare Mittel |
| Annahmen/offene Punkte | Nur tatsächlich ungeklärte Angaben |

## Shotliste

Nutze stabile IDs wie S01. Ein Storyboard-Panel kann mehrere Einstellungen umfassen; kennzeichne diese bei Bedarf als S03a/S03b und ordne sie eindeutig dem Panel zu. Die Shotliste kann in Drehreihenfolge stehen, das Storyboard immer in Schnittreihenfolge.

| Drehfolge / ID | Handlung | Ort, Personen, Requisiten | Einstellung / Perspektive / Bewegung | Tonaufnahme | Schnittdauer | Anschluss / Priorität |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |

Notiere Vor- und Nachlauf sowie nötige Wiederholungen dort, wo sie für den Schnitt wichtig sind. MUSS sichert Hook, Beleg oder Ergebnis; OPTIONAL bietet eine Alternative. Plane unwiederholbare Zustandswechsel so, dass vorher alle benötigten Detail- und Vorherbilder aufgenommen sind.

## Textliches Storyboard

| ID / Zeit / Dauer | Funktion | Bild und sichtbare Handlung | Kamera und Bewegung | Sprache | Text im Bild | Ton / Übergang |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |

Schreibe gesprochene Zeilen und Einblendungen wörtlich. Verwende „keine“ für bewusst stumme Szenen. Unterscheide Untertitel von ergänzenden Einblendungen. Beschreibe pro Panel ein klares Hauptmotiv; bei komplexen Aktionen weitere Einstellungen vorsehen.

## Optionales Referenzkonzept: „Vom Brett zum Tisch“

Verwende dieses Beispiel nur zur Orientierung oder wenn es ausdrücklich gewünscht wird. Beginne jeden neuen Auftrag mit dem tatsächlichen Wunsch der Person; jede Branche und jedes Reel-Thema sind möglich.

Dieses Schreiner-Beispiel wurde in der Ausgangsunterhaltung vorgegeben und anschließend als Grundlage für das Skill-Update bestätigt. Es dient als konkretes Muster für Klarheit und visuelle Dramaturgie, nicht als verpflichtendes Branchenmotiv. Die ursprünglichen generierten Bilder standen bei der Erstellung dieses Pakets nicht zur Verfügung. Die Gestaltungskriterien unten sind eine umsetzbare Spezifikation, keine Behauptung über deren exaktes Aussehen.

- **Beispielbetrieb:** Schreinerei.
- **Konzept:** Zeig-Reel „Vom Brett zum Tisch“.
- **Kernaussage:** „Bei uns entsteht jeder Tisch von Hand“.
- **Nutzen:** „Sehen, was hinter dem Preis steckt“.
- **CTA:** Anfragen.
- **Ziel-Länge:** 30 Sekunden.
- **Zielgruppe, als Arbeitsannahme ergänzt:** Menschen, die einen handgefertigten Tisch suchen und die Arbeit hinter dem Preis verstehen möchten.
- **Format, als Arbeitsannahme ergänzt:** Reel in 9:16.

### Fünf Bilder, 30 Sekunden

| ID / Zeit / Dauer | Funktion | Bild und Handlung | Aufnahme | Sprache | Text im Bild | Ton |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| S01 · 0–3 s · 3 s | Hook | Ein Hobel schiebt Späne vom Holz. | Detail; Werkzeug, Holzoberfläche und Span klar erkennbar. | Keine | „Vom Brett zum Tisch in 30 Sekunden“ | Musik startet auf dem ersten Span. |
| S02 · 3–9 s · 6 s | Kontext | Ein Schreiner legt rohe Bretter auf die Werkbank. | Halbtotale der Werkstatt. | Off: „Alles beginnt mit dem richtigen Holz“. | Keine | Musik unter der Off-Stimme. |
| S03 · 9–17 s · 8 s | Kern | Hände verleimen und spannen die Platte. | Nahaufnahme; Leimauftrag und Zwingen zeigen. | Keine | „Verleimen, spannen, warten“ | Musik; Werkstattton optional. |
| S04 · 17–25 s · 8 s | Verwandlung | Die Platte wird geölt; ihre Farbe verändert sich. | Zeitraffer; Holzmaserung und Farbwechsel sichtbar halten. | Keine | Keine | Musik zieht an. |
| S05 · 25–30 s · 5 s | Ergebnis und CTA | Der fertige Tisch steht im Raum; eine Hand streicht über die Platte. | Totale mit erkennbarer Handbewegung. | Keine | „Dein Tisch? Schreib uns.“ | Musik zum Abschluss führen. |

### Drehhinweise zum Beispiel

- Gleiche Holzart, wiedererkennbare Maserung und plausiblen Materialzustand durch alle Bilder beibehalten.
- Rohmaterial zuerst aufnehmen; Leim- und Trockenzeiten real einplanen. Die Schnittfolge verdichtet einen längeren Herstellungsprozess.
- Vor dem Ölen alle benötigten unbehandelten Ansichten sichern. Wiederholungen des Farbwechsels benötigen eine weitere unbehandelte Fläche.
- Für S03 können zwei Detailaufnahmen derselben Szene entstehen; zusammen bleiben sie bei acht Sekunden.
- Die 30 Sekunden beschreiben die Reel-Länge, nicht die Herstellungszeit des Tisches.

## Gestaltung eines polierten visuellen Storyboards

Das Beispiel verlangt genau fünf nummerierte Panels in der angegebenen Reihenfolge und mit den angegebenen Zeitfenstern. Für andere Aufträge ergibt sich die Panelzahl aus dem jeweiligen Konzept.

- Gestalte eine präsentationsfähige Übersicht mit Titel, kurzer Konzeptzeile, großzügigen Abständen und einer klaren Leserichtung. Wähle Seitengröße und Raster nach Lesbarkeit; keine unnötigen leeren Panels.
- Halte Szenenbilder im Zielformat, beim Beispiel in 9:16. Das äußere Präsentationsblatt darf ein anderes Format haben.
- Nutze einen einheitlichen, hochwertigen Illustrationsstil mit filmischen Bildausschnitten, deutlichen Handlungen und konsistentem Licht. Für das Schreiner-Beispiel eignen sich warme Holztöne und präzise, realistische Regiezeichnungen. Ein abweichender Nutzerwunsch hat Vorrang.
- Zeige dieselbe Werkstatt, denselben Schreiner mit gleicher Kleidung und dasselbe Holz beziehungsweise denselben Tisch. Vermeide zusätzliche Finger, unplausible Werkzeuge und falsche Anschlüsse.
- Platziere pro Panel Nummer, Zeitfenster, Szenenfunktion und eine kurze Regienotiz außerhalb des Szenenbildes. Halte Sprechtext, Einblendung und Ton unterscheidbar; überlade die Panels nicht.
- Übernimm die vorgesehenen Texte wörtlich. Setze sie bei mangelhafter Bildtextqualität separat sauber im Layout. Verwende keine erfundenen Logos oder Unternehmensnamen.
- Prüfe das Bild nach der Erzeugung tatsächlich. Bei zu kleinen Labels nutze eine größere Übersicht oder mehrere zusammengehörige Seiten.

### Bildprompt als Ausgangspunkt

„Erzeuge ein poliertes visuelles Storyboard für das 30-Sekunden-Reel ‚Vom Brett zum Tisch‘. Fünf klar getrennte, nummerierte Hochformat-Panels in eindeutiger Leserichtung auf einem sorgfältig gestalteten Präsentationsblatt. Einheitliche realistische Regieillustration, warme Holztöne, filmisches Licht, dieselbe Person, Werkstatt und Holzmaserung. Panel 1, 0–3 Sekunden: Detail eines Hobels, der Späne schiebt. Panel 2, 3–9 Sekunden: Halbtotale, Schreiner legt rohe Bretter auf die Werkbank. Panel 3, 9–17 Sekunden: nah, Hände verleimen und spannen die Platte. Panel 4, 17–25 Sekunden: Ölen der Platte, gut sichtbarer Farbwechsel; Regienotiz Zeitraffer. Panel 5, 25–30 Sekunden: Totale des fertigen Tisches im Raum, eine Hand streicht über die Platte. Titel und Zeitangaben klar lesbar, Platz für kurze Regienotizen außerhalb der Bildflächen. Integriere die freigegebenen Einblendungen und Off-Zeile aus dem textlichen Storyboard exakt. Keine zusätzlichen Szenen oder erfundenen Marken.“

Passe diesen Prompt dem konkreten Auftrag an und füge dessen genaue Texte hinzu. Er ist ein Hilfsmittel für die Bilderzeugung, kein Ersatz für das fertige Bild.

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